12 sumarhótel um landið

Hotel Edda Storutjarnir

Hotel Edda Storutjarnir
Hotel Edda Storutjarnir
Hotel Edda Storutjarnir

Wale, Wälder und Wasserfälle

Die Umgebung des Hotels Edda Storutjarnir bietet Ihnen einige der berühmtesten Attraktionen Nordislands, unter ihnen auch Dettifoss, Europas mächtigster Wasserfall. Andere beliebte Ausflüge führen Sie zum Beispiel für Walbeobachtungen in die Nähe von Húsavík oder an den herrlichen See Mývatn mit seiner unvergleichbaren Vogelwelt, zu wunderschönen Fjorden oder beeindruckenden Vulkankratern. Vergessen Sie nicht, sich nach einem anstrengenden Tag in den naheliegenden Thermalbädern zu entspannen. Außerdem finden Sie hier auch die bezaubernden Wälder von Vaglaskógur und Ásbyrgi, die hufeisenförmige Schlucht – legendenhaftes Zuhause der Götter der Wikinger.

  • 44 Zimmer: 16 Edda Plus-Zimmer mit Badezimmer, TV und Telefon, und 28 Zimmer mit Waschbecken 
  • Schlafsack-Unterkünfte verfügbar
  • Hotel-Restaurant mit Blick auf die einzigartige Landschaft 
  • Swimmingpool im Freien und Whirlpool
  • Kinderspielbereich
  • Besprechungsräume 
  • Öffnungsperiode: 7. Juni bis 18. August 2013

Aktivitäten

  • Walbeobachtungen im naheliegenden Húsavík
  • Angeln im See und Thermalbäder neben dem See Mývatn
  • Papageientaucher-Kolonien
  • Vogelbeobachtung
  • Wasserfälle
  • Heiße Quellen

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen, oder wenn wir Ihnen bei der Organisation einer der oben genannten Aktivitäten behilflich sein können.

Unterkunft

Hotel Edda Storutjarnir hat insgesamt 41 Zimmer, davon 16 Edda Plus-Zimmer mit Bad, Fernseher und Telefon, 4 Zimmer mit Bad und 21 Zimmer mit Waschbecken und geteiltem Badezimmer. Außerdem bieten wir Schlafsackunterkünfte an.

Preis für die Unterkunft

Hotel Edda Storutjarnir - Zimmer

Hotel Edda Storutjarnir - Zimmer mit Bad

Hotel Edda Storutjarnir - Badezimmer Hotel Edda Storutjarnir - Badezimmer

Restaurant

Gönnen Sie sich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet am Morgen. Vollkornbrot, Haferflocken, frisches Obst, Frühstücksflocken, Kaffee, Tee und Waffeln statten Sie mit der nötigen Energie für einen ereignisreichen Tag aus.

Hotel Edda Storutjarnir - Restaurant
 

Preis:

  • ISK 1.650 pro Person
  • Halber Preis für Kinder von 6-12 Jahren, umsonst für Kinder bis zu 5 Jahren

Mittags haben wir leichte Mahlzeiten im Angebot.
Abends bieten wir ein Menü.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hotel Edda Storutjarnir

Storutjarnir

Storutjarnir liegt in Ljosavatnskard, einem breiten Tal zwischen Fnjoskadalur im Westen und Bardardalur im Osten (s. Karte). Auf beiden Seiten befinden sich hohe Gebirge. Schuttablagerungen (Moränen), die von Eiszeitgletschern übrig geblieben sind, liegen über das Tal verstreut. Im Osten des Tals können Sie den Ljósavatn-See besichtigen. Der Eistaucher (Gavia Immer), ein nordamerikanischer Vogel, kann hier häufig beobachtet werden. Hier stand der Hof des Häuptlings Thorgeir Thorkelsson, der im Jahr 1000 erklärte, dass die Christliche Religion Islands offizielle Religion sein sollte. Die Internatsschule in Storutjarnir wird im Sommer als Hotel geführt. Auf der Nationalstraße Nr. 1 liegt Egilsstadir 273 km von Storutjarnir entfernt. Nach Akureyri fahren Sie von Storutjarnir 45 km.

Sehenswürdigkeiten

Godafoss
Godafoss - Hotel Edda StorutjarnirDer Wasserfall Godafoss liegt 6 km von Storutjarnir entfernt. Bleiben Sie auf Ihrer Fahrt zum Godafoss-Wasserfall auch bei der Kirche östlich vom Ljósavatn-See stehen (rechts abbiegen). Das Altargemälde dieser Kirche ist bewundernswert, es gibt kein vergleichbares. Der Godafoss-Wasserfall befindet sich im Fluss Skjálfandafljót in der Nähe des Fosshóll-Hofs in Bardardalur (s. Karte). Einen beachtlichen Teil seiner Strecke fließt dieser Fluss in einer Klamm.

Die Isländersagas erzählen uns, dass Thorgeir Thorkelsson, der Häuptling von Ljósavatn, seine heidnischen Götzen in den Godafoss-Wasserfall warf, als er vom Althing nach Haus kam und erklärte, dass das Christentum die nationale Religion Islands sei. Das Wort „Godafoss“ bedeutet „Wasserfall der Götter“. Spazieren Sie flussabwärts in Richtung Fosshóll und besichtigen Sie die eigenartigen Felsformationen.

Die Pseudokrater in Skútustadir
In Skútustadir beim Mývatn-See, 40 km von Storutjarnir entfernt, fahren Sie am Hof Skútustadir und an zwei Hotels vorbei. Halten Sie hier und gehen Sie zwischen den Pseudokratern spazieren. Wenn geschmolzene Lava über Nassgebiete fließt, hat dies Explosionen zur Folge (hydromagmatische Reaktion). So entsteht diese Art von Krater. Das Wasser unterhalb der Lava wird überhitzt und explodiert, indem die Lava in kreisförmigen Kratern hochgeschleudert wird. Diese Krater gibt es an vier Stellen in Island, sowie auch auf dem Planeten Mars, jedoch nirgends sonst. Die Pseudokrater sind ein wirklich einzigartiges Naturphänomen.

Dimmuborgir - die dunkle Stadt 
Setzen Sie Ihre Reise für ungefähr 5 km fort und biegen Sie rechts nach Dimmuborgir ein. Die Landschaft in Dimmuborgir liegt wie ein Labyrinth vor Ihnen. Sie finden hier ein großflächiges Areal aus Lavaformationen, Tunneln und kleinen Höhlen. Die berühmteste Formation ist „die Kirche“; eine große Höhle, die wie ein Kirchenturm aussieht. Bewegen Sie sich nur innerhalb der markierten Wege! Die blauen Markierungen beschreiben einen kurzen Spaziergang, die gelben und roten Strecken sind für längere Wanderungen gedacht. Auf den längeren Wegen gibt es immer wieder Plätze, die Sie ideal für ein Picknick inmitten der dunklen Stadt nutzen können. Besorgen Sie sich vor Ihrer Wanderung entweder beim Eingang oder im Informationszentrum eine Karte. Die dunkle Stadt Dimmuborgir entstand vor ca. 2.000 Jahren. Zu Beginn befand sich hier lediglich ein großflächiger Lavasee. Nach und nach begann die Lavaoberfläche, abzukühlen. Die heiße Lava im Inneren des Sees fand jedoch immer wieder Ausgänge und floss unter der bereits kälteren Decke hervor. Die erkalteten Säulen verankerten sich darunter, aber die Decke brach hinunter. An manchen Stellen können Sie sehr gut sehen, wie die Decke die Oberfläche der emporragenden Klippen zerkratzt hat, als sie hinunter gebrochen ist.

Myvatn - Hotel Edda StorutjarnirDer See Myvatn liegt 40 km von Storutjarnir entfernt. Die natürliche Schönheit des Mývatn-Sees und seiner Umgebung entstand während tausenden von Jahren durch vulkanische Aktivitäten. Mit einer Fläche von 36,5 km² ist der See für seine außergewöhnliche Vogelwelt bekannt. Sie können hier 17 verschiedene Enten-Spezies beobachten. Jede in Island ansässige Entenart ist am Mývatn-See und auch im Laxa-Fluss („Lachsfluss“, Abfluss des Mývatn-Sees) zu finden. Unter ihnen befinden sich zwei nordamerikanische Entenarten, die nirgends sonst in Europa brüten: Die Kragenente und die Spatelente. Der See ist seicht und eignet sich daher optimal für die tauchende Futtersuche der Enten.

Das Wort „Mývatn“ bedeutet „Mücke“. Gemeint sind die (chironomidae). Zwei unterschiedliche Arten kommen im See vor. Sie sind ein wichtiger Teil der Nahrungskette. Eine kugelförmige grüne Alge (cladophora segagropila) wächst außerdem am Grund des Mývatn-Sees. Dieselbe Alge kommt auch im Akan-See auf der Hokkaido-Insel in Japan vor. In Japan wird diese Alge Marimo genannt. Ihre isländische Bezeichnung ist Vatnamyll. Der Mývatn-See ist außerdem reich an Forellen. Die Bauern fischen diese in Netzen, oder – während des Winters – durch das Eis. Bleiben Sie auf Ihrer Rückfahrt nach Storutjarnir in Reykjahlíd am nördlichen Ufer des Sees stehen. Probieren Sie dort das Schwarzbrot, das in heißem Lehm über Nacht gebacken wird. Serviert wird es als Beilage zur Räucherforelle aus dem See. Köstlich!

Beobachten Sie die Tumuli in der Lava. Unter Tumulus (EZ) oder Tumuli (MZ) versteht man Anhäufungen oder kuppelähnliche Erhebungen auf der Kruste eines Lavastroms. Die Lava stammt vom Vulkanausbruch aus dem Jahr 1724. Bis auf das Graumoos ist die Vegetation noch immer nicht wieder hergestellt. Es dauert in der Regel ca. 1.000 Jahre, bis auf Lava wieder Erde entstehen kann.

Der Bergrücken Namafjall
Namafjall ist eine Zone mit extrem hohen Temperaturen östlich der bewohnten Region. In 1.000 m Tiefe erreichen die Temperaturen hier bis zu 200°C oder mehr. Es gibt Solfatare (Ausdünstung schwefelhaltiger heißer Dämpfe in ehemaligen Vulkangebieten) und Fumarole (vulkanische Dampfquellen). Wo Extremtemperaturen herrschen, ist der Boden unfruchtbar und dürr. Dies wird von der geothermischen Luft und dem säurehaltigen Umfeld bedingt. Es gibt hier reichhaltiges Vorkommen an Schwefel. Von 1279 an, möglicherweise auch schon früher, wurde der Schwefel gefördert. Im europäischen Raum wurde dieser Schwefel für die Herstellung von Waffenpulver verwendet. 1905 ist diese Quelle jedoch versiegt. Bleiben Sie unbedingt innerhalb der markierten Wege! Es sind bereits ernsthafte Unfälle passiert, wenn Touristen die Wege verlassen haben und in den kochend heißen Schlamm unter der dünnen Kruste eingebrochen sind! Treten Sie nicht näher an den brodelnden Schlamm heran, als bis zu jenen Spritzern am Boden, die Ihnen am nächsten sind! Auf Ihrem Weg nach Námafjall sollten Sie in Jardbodin im Westen stehen bleiben. Hier finden Sie ein geothermisches Bad ähnlich der Blauen Lagune in Reykjanes, nur etwas kleiner.

Das Vulkansystem Krafla
In der Nähe des Bergrückens Námafjall befindet sich im Norden das Geothermalkraftwerk Krafla, benannt nach dem nahe gelegenen Vulkan (s. Karte). Eine beeindruckende Sehenswürdigkeit stellt der Krater Viti (deutsch: „Hölle“) dar. Er liegt an den südwestlichen Hängen des Vulkans Krafla. Der Krater hat einen Umfang von 300 Metern. Er wurde während einer gewaltigen Explosion im Jahr 1724 geformt. Diese Explosion stellte den Beginn der sogenannten Mývatn-Feuer dar, welche fünf Jahre lang dauerten. Es war der am längsten andauernde Vulkanausbruch in Island seit es Aufzeichnungen gibt. Nach der Explosion kochte das Wasser im Krater für die Dauer eines ganzen Jahrhunderts. Wenn Sie Zeit haben, bleiben Sie beim Kraftwerk stehen. 
Sie können sich hier einen interessanten Film über die vulkanischen Aktivitäten in diesem Gebiet zeigen lassen, inklusive der periodischen Ausbrüche von 1975 bis 1984. In dieser Zeit fanden insgesamt 21 von der Plattentektonik hervorgerufene Aktivitäten statt. Zählt man all diese Aktivitäten zusammen, sind die beiden Platten (Nordamerikanische und Eurasische Platte) ca. 9 Meter auseinandergedriftet. Im Durchschnitt driften die Platten in Island etwas weniger als 2 cm pro Jahr auseinander. Der Dokumentarfilm ist sehr interessant und in vielen Sprachen verfügbar.

Die Bucht bei Husavík liegt 50 km von Storutjarnir entfernt. Dieses kleine Dorf ist in Island sehr bekannt für Walbeobachtungen. Der Name „Húsavík“ ist vermutlich der älteste Name für eine Ortschaft in Island.

Der Forschungsreisende Gardar Svavarsson segelte um das Land und fand heraus, dass es sich um eine Insel handelte. Er errichtete für kalte Winter ein Haus in einer kleinen Bucht und nannte den Ort Húsavík. „Hús“ bedeutet „Haus“, und „Vík“ „kleine Bucht“. Das Walmuseum in Húsavík informiert Sie ausführlich über die Themen Wale und Walfang im Laufe der Jahrhunderte. Der Fischfang und die Fischverarbeitung stellen die Haupteinnahmequelle der Einwohner dar. Die Kirche des Ortes ist sehr beeindruckend. Sie wurde 1907 geweiht. Zu dieser Zeit bot sie sämtlichen Gemeindebewohnern Platz.

Sie wurde als Symbol für Husavik angesehen. Der Architekt dieses Bauwerks heißt Rögnvaldur Ólafsson. Er errichtete im selben Design drei weitere, jedoch kleinere Kirchen in Island. Im Wal-Center (Informationszentrum) kann ein Rundgang in einer Fischfabrik gebucht werden. Auf dieser Tour wird Ihnen gezeigt, wie Fisch verarbeitet wird. Außerdem wird Ihnen das isländische Quotensystem für Fischerei-Management vorgestellt. Das Dorf liegt sehr nahe am Polarkreis. Im Sommer gibt es dort 24 Stunden Tageslicht.

Die Mitternachtssonne verleiht dem Himmel oft einen romantischen Glanz. Im Winter, wenn die Nächte lang sind, ist der Himmel regelmäßig mit dem Polarlicht (Aurora Borealis) oder mit Sternen geschmückt.

Sehenswertes abseits der touristischen Wege

Der Aschekrater Hverfjall befindet sich zu Ihrer Rechten in der Nähe von Dimmuborgir. Es handelt sich um einen kreisförmigen Aschekrater, der sich als Folge einer Wasserdampfexplosion vor ca. 2.700 Jahren gebildet hat. Gehen Sie zum Rand des Kraters hinauf und genießen Sie den Ausblick über den Mývatn-See. Achtung! Seien Sie vorsichtig, vor allem beim Abstieg. Verletzen Sie sich nicht an den Knien!

Der Wasserfall Aldeyjarfoss ist laut Meinung vieler einer der schönsten Wasserfälle ganz Islands. Die ihn umrahmenden schwarzen Basaltsäulen und die vielen „Trollweiber-Töpfe“ – (skessukatlar) spielen eine große Rolle für die Beliebtheit dieses Wasserfalls. Er befindet sich im Tal Bardardalur (s. Karte), dem längsten bewohnten Tal Islands. Zwischen dem äußersten und dem innersten Hof liegen ca. 35 km. Um zum Wasserfall Aldeyjarfoss zu gelangen, fahren Sie ca. 34 km südlich entlang dem Fluss Skjálfandafljót im Westen. Der Wasserfall Godafoss befindet sich zufällig in diesem 178 km langen Fluss. Kurz nachdem Sie an dem Hof Mýri vorbeigefahren sind, finden Sie zu Ihrer Linken einen Parkplatz. Von hier aus bringt Sie ein kurzer Spaziergang zum Wasserfall. Der Name „Aldey“ bedeutet „Welleninsel“. Das Wasser ist so mächtig, dass es nach oben springt und unterhalb des Wasserfalles eine Art Insel formt. Diesem Phänomen verdankt der Wasserfall seinen Namen. Auch für Picknicks an der frischen Luft ist diese Region beliebt.

Die Schlucht Asbyrgi liegt ungefähr 66 km von Husavik entfernt. Unternehmen Sie eine Rundfahrt um die Halbinsel Tjornes (s. Karte). Ásbyrgi ist eine ovale Vertiefung, die während katastrophaler Überschwemmungen vor tausenden Jahren geformt wurde. Das Wort „Ásbyrgi“ bedeutet „Gottes Schutzwall“. Der Fluss Jökulsá schuf die Felsformation während zweier extremer Gletscherläufe (Jökulhlaup). Der erste dieser Gletscherläufe fand vor ca. 4.600 Jahren statt, der zweite vor ungefähr 3.000 Jahren. Ásbyrgi ist ein ruhiges Plätzchen. Heute erinnert nichts mehr an die unglaubliche Kraft des Wassers, das diese Vertiefung aus dem robusten Felsen kerbte. Die Form und auch die Größe dieser Felsformation ließen die Siedler sofort an die Götter denken. Besorgen Sie sich gleich nachdem Sie Ihr Auto geparkt haben eine Broschüre und spazieren Sie zu dem kleinen Teich Botnstjörn. Die Klippen sind hier ca. 100 m hoch. Die Sturmvögel nisten in den Klippen selbst, und im unteren Bereich leben die Pfeifenten. Die Vegetation besteht aus Kiefernwäldern und niedrigen Birken. Dazwischen finden sich Ebereschen. Gegenüber dem Parkplatz liegt ein schönes Picknick-Areal. Genießen Sie die Natur!

Ein Abendspaziergang

Erkundigen Sie sich an der Rezeption, in welcher Richtung sich die Wanderwege zu den Fischteichen Nipholstjorn und Ljósavatn befinden. Am Ufer des Ljósavatn-Sees laden wurden Tische aufgestellt, die Sie zu einem gemütlichen Picknick einladen. 

Volkssagen aus Nordisland

Asbyrgi: Der Hufabdruck von Sleipnir
Der oberste Gott Odinn ritt in der Altnordischen Mythologie auf seinem achtbeinigen Hengst Sleipnir im Himmel. Eines Tages wurde Odinn leichtsinnig und näherte sich zu sehr der Erde. Sleipnir berührte versehentlich mit seinen Hufen den Boden. Der Hengst trat sehr kräftig auf, und der Boden unter seinen Hufen gab nach. Der Abdruck der Hufe ist noch heute zu sehen. Nach Norden ist der Abdruck offen, und im Zentrum befindet sich eine Felsinsel. Geologen erklären sich das Phänomen natürlich anders (s. weiter oben).

Das Nachttroll-Weib und ihr Boot auf dem Mývatn-See

Diese Geschichte handelt von einem Trollweib, das auf Skessuhali („Schweif der Riesin“) in der Nähe des Kraters Ludent östlich des Mývatn-Sees lebte. Sie war ein Nachttroll und durfte daher die Sonne nicht sehen, sonst würde sie sich in einen Felsen verwandeln. Nachts fischte das Trollweib von ihrem steinernen Boot aus im See Mývatn. Die Bauern waren darüber nicht glücklich, fürchteten sie doch, sie würde ihnen den gesamten Fisch wegessen. Eines Nachts blieben sie bewusst länger am See. Das Trollweib wartete, bis die Bauern fertig waren. Als sie endlich fischen konnte, war es schon sehr spät. Nach getaner Arbeit machte sie sich mit ihrem Boot und dem gefangenen Fisch auf die Heimreise. Die Sonne ging jedoch auf, und das Trollweib erstarrte zu einem Felsen. Wenn Sie nach Ludent fahren, sehen Sie das Boot auf halbem Wege zwischen Mývatn und Skessuhali, neben dem Berg Búrfell (s. Karte).

Wir empfehlen folgendes Buch (nur in englischer Sprache erhältlich): A Travelers Guide to Icelandic Folk Tales, von Jon R. Hjalmarsson

Images

  • Hótel Edda Stórutjarnir - leiksvæði
  • Hótel Edda Stórutjarnir
  • Hótel Edda Stórutjarnir
  • Hótel Edda Stórutjarnir
  • Hótel Edda Stórutjarnir - sundlaug
  • Hótel Edda Stórutjarnir - útsýni
  • Hótel Edda Stórutjarnir - veiði
  • Hótel Edda Stórutjarnir  - herbergi
  • Hótel Edda Stórutjarnir - herbergi
  • Hótel Edda Stórutjarnir - baðherbergi
  • Hótel Edda Stórutjarnir
  • Hótel Edda Stórutjarnir - arin
  • Hótel Edda Stórutjarnir - móttakan
  • Hótel Edda Stórutjarnir - veitingasalur
  • Hótel Edda Stórutjarnir - íþróttasalur
Hotel Edda Storutjarnir location

Hotel Edda Storutjarnir

  • Storutjarnir, 641 Husavik (Autobahn 1, über 50 km von Husavik)
  • Phone: (+354) 444 4890
    Reservierung unter: (+354) 444 4000
  • GPS-Koordinaten:
    65° 42,490'N, 17° 43,567'W
  • ffnungsperiode:
    7. Juni bis 18. August
Ich lasse den Worten Taten folgen

Meet the Locals

Ich lasse den Worten Taten folgen

Entfernungen

Hotel Edda Akureyri - 45 km
Hotel Edda Egilsstadir - 230 km
Godafoss 6 km
Myvatn 40 km
Akureyri 45 km
Husavik 50 km
Egilsstadir 225 km
Seydisfjordur 250 km
Reykjavik 434 km

Weitere Informationen

  • Hótel Edda Stórutjarnir - veiði-de
  • Hótel Edda Stórutjarnir - herbergi-de
  • Hótel Edda Stórutjarnir-de
  • Die Edda Hotels sind stolze Mitglieder der "Icelandair Hotels Group", die auch folgende Dienste betreibt:
  • Hilton Reykjavik Nordica
  • Sub 3-de
  • Sub 1-de
  • Sub 4-de
  • Sub 2-de

Zimmer buchen